Dieses Training verfolgt einen dynamischen Ansatz und legt den Schwerpunkt auf ausdrucksstarke Körperlichkeit und Musikalität. Wir beginnen mit einem energiegeladenen Warm-Up, das den gesamten Körper aktiviert, gefolgt von gezielten Mobilitäts- und Kraftübungen – mit besonderem Fokus auf Hüften und Schultern. Das Training geht dann in detaillierte Bodenarbeit über, bei der körperliche Ausdauer und Musikalität im Vordergrund stehen. Wir schließen mit technischen Phrasen ab, die die Ausdauer fordern und mit kontrastierenden musikalischen Qualitäten spielen, um das individuelle Timing und den dynamischen Spielraum zu verfeinern und kreativ mit Timing, Textur und Dynamik umzugehen.
In Kooperation mit Ayberk Esen laden die ehrenfeldstudios zum Profitraining für zeitgenössischen Tanz ein. Wechselnde regionale und internationale Dozierende leiten die Klassen und bringen unterschiedliche künstlerische Perspektiven, Trainingsmethoden und Bewegungsansätze mit. Das Training richtet sich an Tanzstudierende und professionelle Tänzer*innen und bietet Raum für kontinuierliche Praxis und künstlerische Weiterentwicklung.
Alle weiteren Termine und Informationen dazu findet ihr hier.
TERMINE
Mo, 11.05 – Fr, 15.05.2026 | 10 – 11:30 Uhr
Weitere Termine (Dozent:innen tba)
jeweils 10 – 11:30 Uhr:
Mo, 25.05 – Fr, 29.05.2026
Mo, 01.06 – Fr, 05.06.2026
Mo, 22.06 – Fr, 26.06.2026
Mo, 06.07 – Fr, 10.07.2026
Teilnahme auch an Einzelterminen möglich.
ANMEDLUNG
Wir bitten um verbindliche Anmeldung unter tanzen@ehrenfeldstudios.de
Teilnahmegebühr:
Einzelkarte: 9 Euro
5er Karte: 40 Euro
Über die Künstlerin
Jovana Petrovska (sie/ihr) ist eine in Köln lebende Performerin, Choreografin und Tanzvermittlerin, die ursprünglich aus Skopje in Nordmazedonien kommt.
Im Mittelpunkt ihrer Arbeit steht ihr großes Engagement für den Aufbau der zeitgenössischen Tanzszene in ihrer Heimat; seit drei Jahren kreiert und präsentiert sie kontinuierlich Werke für ein lokales Festival. Als Künstlerin erforscht sie die Schnittstelle zwischen Kultur, traditionellem Tanz und zeitgenössischer Bewegung.
Foto: Slavjan Stojanov