Dieser Workshop findet im Rahmen unseres CONNECT Community Arts Festivals statt. Hier kommt ihr zum Überblick des gesamten Festivalprogramms.
When it hasn′t been your day, your week, your month, or even your year, but
I′ll be there for you
When the rain starts to pour
I’ll be there for you
Like I′ve been there before
I’ll be there for you
Cause you’re there for me too
Wir alle hatten schon mal eine beste Freundin oder einen besten Freund. Eine Person, der wir alles erzählen, der wir schreiben oder die wir anrufen, wenn etwas Schönes oder etwas Schlechtes passiert ist. In diesem Workshop erforschen wir tänzerisch, was uns mit unseren Freund*innen verbindet. Lässt sich Freund*innenschaft in unseren Körpern wiederfinden? Wie viel Nähe und Distanz brauchen wir? Und wie viel Kraft finden wir in unseren Freund*innenschaften?
Der Workshop richtet sich an alle Jugendlichen zwischen 13 – 20 Jahre mit und ohne Tanzerfahrung. Wir entdecken gemeinsam, wie wir uns dem Thema tänzerisch nähern. Bring your best friend!
TERMINE
Do, 17.09.2026 | 18 – 19:30 Uhr
TEILNAHMEGEBÜHR
Für unsere Workshops gilt ein solidarisches Preismodell mit einer Sliding Scale. Innerhalb des Rahmens entscheidet ihr selbst, wie viel ihr zahlen möchtet und könnt. Wer mehr geben kann, unterstützt damit andere Teilnehmende.
Workshops (90 min): 15 – 30 Euro
Ab zwei Workshops: ab 10 Euro pro Workshop
Performance-Workshop (180 min): 30 – 60 Euro
Niemand wird aus finanziellen Gründen von der Teilnahme ausgeschlossen.
Die Teilnahme an der Tanz Jam Session und am Showing des Performance LAB Workshops basiert auf Spendenbasis.
ÜBER DIE KÜNSTLERIN
Judith Niggehoff initiiert und begleitet als Tanz- und Theaterpädagogin, Choreografin und Regisseurin künstlerische Prozesse als Ausdrucks- und Bildungsform für junge Menschen. Sie hat am Schauspiel Köln und im Theater Marabu zahlreiche Produktionen mit Jugendlichen erarbeitet. Gemeinsam mit Sophie Halcour und Saliha Shagasi ist sie Teil von KONNECTIVE. Ein Performance-Kollektiv, dessen künstlerischer Fokus auf gesellschaftlichen Themen liegt, die aus intersektional-feministischer Perspektive erarbeitet werden.
CONNECT Community Arts Project ist gefördert von der RheinEnergie Stiftung Kultur.

Foto: Anna Sorgalla