Doppelabend: EINFACH SO & Note to Self

Doppelabend: EINFACH SO & Note to Self

EINFACH SO | Caroline Simon

Mach einfach, einfach weiter, einfach entspannen, einfach Spaß haben, einfach so… Wie einfach ist einfach? Und wie einfach scheint einfach? Mit einfachen Mitteln (Bewegung, Körper, Raum), kreiert Caroline Simon eine in Echtzeit-Performance: reduziert, bildhaft, einfach überraschend.

 

Note to Self | Bryce Kasson

Note to Self
Eine Improvisation von und mit Bryce Kasson.

Ein Vortrag über Zeit, unterbrochen.

Ein Soundtrack aus aufgezeichneten Träumen, Beatbox-Songideen, knackendem Eis, verstreuten Gedanken und Wind, gesammelt (und verstaubt) über Jahre hinweg.

Wirbelnde Wetterphänomene der Bewegung.

La fortaleza de una máscara.

All das. Und (vielleicht) auch gar nichts davon…

CREDITS
Eine Improvisation mit Komposition, Text, Sounddesign und Performance von Bryce Kasson.

ZUM KÜNSTLER
Bryce Kasson ist Improvisator – Tänzer, Clown, Musiker – und Lehrer, der in den USA, Argentinien und jetzt in Deutschland gelebt und gearbeitet hat. Seit 30 Jahren sind Contact Improvisation und Tuning Scores die Kernbereiche seiner Tanzforschung, seiner Auftritte und seines Unterrichts. Er wird oft eingeladen, um gemeinsam mit Lisa Nelson und anderen internationalen Tunern in kleinen Gruppen Tuning Scores zu erforschen und aufzuführen. Er interessiert sich besonders für den Moment, in dem eine Handlung für die Ausführenden oder die Betrachtenden Bedeutung erlangt.

 

TERMIN
Fr, 21.11.25 | 20 Uhr

TICKETS
Sliding Scale: 10 – 20 Euro
Reservierungen unter: karten@ehrenfeldstudios.de

 


Barrierefreier Zugang.

 


Begleitpersonen erhalten freien Eintritt.

 

Vor der Vorstellung bieten wir auf Anfrage eine Touch-Tour an. Kontakt: karten@ehrenfeldstudios.de

 

 

Foto: Viktor Brim

Rewor(l)ding Genders | Charlie Fouchier

Rewor(l)ding Genders | Charlie Fouchier

In dieser choreografischen Lecture-Performance bringt Niko Jacobi Erinnerungen, Erfahrungen, Wünsche und Bedürfnisse in Dialog mit kulturellen, konzeptuellen und performativen Möglichkeiten der (Re-)Präsentation persönlicher Identität. Welche Körperempfindungen prägen das Selbstbild? Welche Echos finden sie in kulturellen Archetypen? Welche Pronomen und Geschichten begleiten diese Bilder? Wie erlebe ich sie im Rahmen der gesellschaftlichen Erwartungen? Niko lädt das Publikum ein, diese Fragen im Zusammenspiel von Sprache und Bewegung sinnlich und gedanklich zu erkunden und die eigene Beziehung zu Identität und Geschlechterklischees zu reflektieren.

Rewo(l)ding Genders wird im Rahmen der Gastspielreihe LOOK für Tanzkunst und Diversität gezeigt.


TERMINE
Fr, 14.11.25 | 20 Uhr
Sa, 15.11.25 | 20 Uhr*

*Am Samstag wird als Opening Act noch das Showing unseres Performancelabors KINGS & QUEENS – Geschlechterrollen im Wandel stattfinden.

 

TICKETS
Sliding Scale: 10 – 20 Euro
Reservierungen unter: karten@ehrenfeldstudios.de

 


Barrierefreier Zugang.

 


Begleitpersonen erhalten freien Eintritt.

 

Vor der Vorstellung bieten wir auf Anfrage eine Touch-Tour an. Kontakt: karten@ehrenfeldstudios.de

 


Auf Anfrange bieten wir eine offene Live-Audiodeskription an.

 

 

CREDITS
Konzept: Charlie Fouchier // Inszenierung: Charlie Fouchier, Niko Jacobi // Performance: Niko Jacobi // Licht und Bühnenbild: Charlie Fouchier // Videowerke: Mono Welk, Niko Jacobi, Jul Zereck, Charlie Fouchier

Eine Produktion von Charlie Fouchier in Koproduktion mit KATAPULT – Performance Plattform Leipzig, einem Projekt von Residenz Schauspiel Leipzig, Schaubühne Lindenfels und LOFFT – DAS THEATER. Unterstützt durch 4fT – Tanzplattform Leipzig e.V.

 

Zu den Künstler*innen

Charlie Fouchier (er/ihm): Studierte Philosophie und Choreografie. Zusammenarbeit als Tänzer u. a. mit Tino Sehgal, Isabel Lewis, Laurent Chétouane. Entwickelt Tanzstücke als interdisziplinäre Modellierungen performativer Ereignisse; gezeigt u. a. in Leipzig, Berlin, München.

Niko Jacobi (-, er/ihm, dey/deren, sie/ihr): freier Tänzer/Performer, Dramaturg; Themen: Intersektionalität, Gender, Körpernormen. Seit 2022 Polymora Inc.; Linguistik Leipzig/Paris, MA Kulturwiss./Semiotik; Praxis zwischen Anpassung & Individualisierung, queer- & traumasensibel.

 

 

Gefördert durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes.

Die Gastspielreihe LOOK 2025 wird gefördert vom Kulturamt der Stadt Köln und dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.

 

 

 

Foto: Rolf Arnold

KINGS & QUEENS Geschlechterrollen im Wandel | Silke Z. und Caroline Simon

KINGS & QUEENS Geschlechterrollen im Wandel | Silke Z. und Caroline Simon

Unter dem Titel KINGS & QUEENS laden wir alle Menschen Ü55 dazu ein sich tanzkünstlerisch unter der Leitung von Silke Z. und Caroline Simon mit traditionellen Geschlechterrollen und der eigenen Positionierungen darin, auseinanderzusetzen.

Wie verfestigen sich Label und Stereotype von Geschlechterrollen auf körperlicher Ebene? Wie können wir diese in Bewegungen ausdrücken, sie herausfordern und in Neues umwandeln? Welche biografischen Prägungen und Selbst- und Fremdzuschreibungen gibt es? All diese Fragen wollen wir mit euch gemeinsam tänzerisch erforschen. Das Labor mündet in einer abschließenden gemeinsamen Performance.

 

TERMINE
Performancelabor #1: 27.01. – 01.02.2025
Performancelabor #2: 31.03. – 05.04.2025
Performancelabor #3: 08.09. – 13.09.2025
Performancelabor #4: 10.11. – 15.11.2025

Montag bis Freitag, jeweils 10-15 Uhr
Samstag: Performance um 20 Uhr

 

ANMELDUNG
Teilnahmegebühr: 50€
Niemand wird aus finanziellen Gründen von der Teilnahme ausgeschlossen.
Anmeldung & Infos: tanzen@ehrenfeldstudios.de

 


Barrierefreier Zugang. Teilnahme mit Rollator oder Rollstuhl möglich.


Begleitpersonen erhalten freien Eintritt.

 

 

Gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.

 

 

 

Foto: © Adobe Stock Photos

fear:less | Silke Z.

fear:less | Silke Z.

Die Zuspitzung unterschiedlicher akuter und globaler Krisen scheint sich zu einem kollektiven Angstzustand zu verdichten und das Verhalten der Menschen zu prägen. fear:less beschäftigt sich mit diesen gesellschaftlichen Zuständen von Angst und hinterfragt die Funktion des Körpers in diesem Zusammenhang.

Wie viel Unsicherheit hält ein Körper aus?

Wird Berührung ein Risiko?

Verlieren wir das Gespür für einander?

In einem schonungslosen und herausfordernden Pas de deux suchen die Tänzer:innen Dmitrijus Andrušanecas und Hanna Held die intensive körperliche Verbindung zueinander. Sie überlassen sich dem Anderen, fordern ihr Gegenüber heraus und erkunden mit Entschlossenheit, was es heißt, fear:less zu sein.

 

CREDITS
Künstlerische Leitung und Choreografie: Silke Z.

in Zusammenarbeit mit Performer:innen: Hanna Held, Dmitrijus Andrušanecas

Lichtdesign und Set: Garlef Keßler

Sounddesign: Liam Giles

 

TERMINE
Fr, 31.10.2025 | 20 Uhr
im Anschluss Halloween Party

Sa, 01.11.2025 | 20 Uhr
um 19:30 Uhr findet eine Physical Introduction für alle Interessierten statt

TICKETS
Sliding Scale: 10 – 20 Euro
Reservierungen unter: karten@ehrenfeldstudios.de

 

Barrierefreier Zugang.

 

Begleitpersonen erhalten freien Eintritt.

 

Vor der Vorstellung bieten wir auf Anfrage eine Touch-Tour an. Kontakt: karten@ehrenfeldstudios.de

 

 

fear:less wird gefördert vom Kulturamt der Stadt Köln.

 

 

 

 

 

Fotos: Tino Werner

fear:less | Silke Z.

fear:less | Silke Z.

Die Zuspitzung unterschiedlicher akuter und globaler Krisen scheint sich zu einem kollektiven Angstzustand zu verdichten und das Verhalten der Menschen zu prägen. fear:less beschäftigt sich mit diesen gesellschaftlichen Zuständen von Angst und hinterfragt die Funktion des Körpers in diesem Zusammenhang.

Wie viel Unsicherheit hält ein Körper aus?

Wird Berührung ein Risiko?

Verlieren wir das Gespür für einander?

In einem schonungslosen und herausfordernden Pas de deux suchen die Tänzer:innen Dmitrijus Andrušanecas und Hanna Held die intensive körperliche Verbindung zueinander. Sie überlassen sich dem Anderen, fordern ihr Gegenüber heraus und erkunden mit Entschlossenheit, was es heißt, fear:less zu sein.

“Mit betörender Klarheit beweist Silke Z., dass die Erscheinung analoger Körper ein Ereignis darstellen kann“
– Thomas Linden, Kölnische Rundschau (06.11.2025)

 

CREDITS

Künstlerische Leitung und Choreografie: Silke Z.

in Zusammenarbeit mit Performer:innen: Hanna Held, Dmitrijus Andrušanecas

Lichtdesign und Set: Garlef Keßler

Sounddesign: Liam Giles

 

TERMIN

So, 10.05.2026 | 18 Uhr

Festival Escenas Do Cambio

 

 

 

fear:less wird gefördert vom Kulturamt der Stadt Köln.

 

 

 

 

 

Fotos: Tino Werner